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DIE IDEE

 

Die Idee

 

Kultur der Liebe
Kultur der Bescheidenheit
Aufgabenstellung von Jemael


 

Kultur der Liebe



Eine Kultur der Liebe steht im Gegensatz zu jener "Kultur des Todes", die uns heute überall umgibt. Vielfach werden dem Menschen die Grundrechte des Lebens versagt und seine natürlichen Lebensgrundlagen durch die Mißachtung der Natur gefährdet. Allgegenwärtige Beeinflussung versucht den Menschen schon früh auf den Weg des Konsums zu fixieren. Viele subtile Formen der Manipulation bedrohen die Freiheit und schaffen neue Formen der Sklaverei.
Die Reichen werden reicher und die Armen ärmer. Die "Kultur des Todes" ist am Werk, um dem Menschen die Beziehung zu Gott zu rauben und ihm damit den tiefsten Sinn seines Daseins zu verschliessen.

Das Jemaelnetzwerk möchte dieser Tendenz entgegenwirken und zu einem Instrument für eine Kultur der Liebe werden. Es steht allen Menschen guten Willens zur Mitarbeit und Vernetzung offen. Gemeinsam gilt es die universalen Werte der Menschheit anzustreben und sie zu verteidigen, wie: das Recht auf Leben, die Religionsfreiheit, Frieden, Gerechtigkeit ...

Der Gründer von Jemael ist sich bewußt, daß nur eine tiefe Spiritualität dauerhaft die Kraft schenkt, der Entfaltung einer wahren Lebenskultur zu dienen. Deshalb gehört die Offenheit zu Gott zu den Grundzügen einer solchen Bewegung. Jeder Mitwirkende ist eingeladen tiefer nach Gott zu suchen, seinen Willen zu erforschen und in eine lebendige Beziehung mit der "Quelle alles Guten" zu treten. Auf diese Weise kann die Jemael zu einem prophetischen Werk werden, welches mitwirkt, das Antlitz der Erde zu erneuern!

Als Katholiken schöpfen die ersten Mitglieder des Jemael-Werkes aus den reichen Quellen der Kirche und der Heiligen Schrift, um die Nachfolge Christi zu leben. Dieser Erfahrungsschatz ist für jeden Mitarbeiter zugänglich. Doch steht Jemael auch jenen Menschen offen, die in einer anderen Religion oder spirituellen Tradition beheimat sind und sieht sich gerufen, überall jene Elemente zu stärken und zu stützen, die einer Kultur der Liebe dienlich sind.1
Die gemeinsamen Handlungsmöglichkeiten werden auf dem Weg des Dialogs und der Beratung erörtert.
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Kultur der Bescheidenheit

 

Jemael strebt die Förderung eines neuen Verständnisses des Besitzes von materiellen Gütern an.
Von Jemael finanzierte Mitarbeiter setzen im Sinne einer "Kultur der Bescheidenheit" Zeichen für eine neue solidarische weltweite Gemeinschaft. So wird der Verdienst in Übereinstimmung  mit den Mitarbeitern an dem unteren Level der Verdienstmöglichkeit angesetzt.  Diese freiwillige Selbstbescheidung öffnet das Herz für das Teilen mit den Armen. Die Spanne zwischen dem normalen Verdienst und der ausgezahlten Summe wird - wenn dies realisierbar ist - dem Förderverein Jemael-international zur Verfügung gestellt. Dieser wird dann das das Geld für die materielle Unterstützung einer Kultur der Liebe verwendet. Wird Jemael Arbeitgeber in einem der armen Länder, verpflichtet sich das Werk einen evtl. niedrigen Lohn durch Sachspenden zu ergänzen.
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Auszug der Aufgabenstellungen von Jemael

 

1. Förderung des Glaubens durch persönliches Beispiel und Werke der Liebe.


2. Angebote zum Erlernen und Vertiefen eines geistlichen Lebens der Nachfolge Christi durch Exerzitien, Seminare usw.


3.Verbreitung der Inhalte und Zielsetzungen von Jemael durch Medien, Öffentlichkeitsarbeit.


4.Förderung bestehender und entstehender Gemeinschaften durch Vorträge, Exerzitien, Dialog, Einübung in den "Weg der selbstlosen Liebe".


5.Vernetzung und Zusammenarbeit mit bestehenden Gemeinschaften, Organisation, usw. im Sinne des Dienstes für eine Kultur der Liebe.


6. Förderung von Werken der Barmherzigkeit und Gerechtigkeit durch Mitarbeit


7. Suche nach Wegen politischer (Mit) Gestaltung


8. Förderung eines weltweiten solidarischen Denkens und Unterstützung ähnlicher Bestrebungen.


9.Förderung der Einübung in eine Kultur der Bescheidenheit


10. Unterstützung und materielle Förderung von Werken für eine Kultur der Liebe  durch Jemael-international e.V.
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Jemael möchte der

 

Sammlung und



Vernetzung der



"Menschen guten Willens"

 

dienen, welche



bewußt an einer Kultur der



Liebe mitarbeiten.

 

 

1 Selbstverständlich sollen die Unterschiede zwischen den Religionen und Weltanschauungen nicht übergangen werden. Auch braucht  es nicht die Aufgabe des Wahrheitsanspruches einer Religion, um zusammenarbeiten zu können. Doch ist  dem Jemaelwerk jede Militanz - sei sie geistiger oder physischer Art - fremd. Stattdessen pflegen wir die Suche nach den Gemeinsamkeiten und dem Verbindenden. Von den letzten Wahrheiten kann nur Gott selbst durch seinen Geist überzeugen!

 

 

 

 

2 Mit dieser Situation sind wir sowohl in Ecuador, als auch im Kongo bereits konfrontiert. Der übliche Lohn für die Arbeiten ist zu niedrig, um die Lebenshaltungskosten zu decken. In beiden Ländern muß z.B. Schulgeld bezahlt werden, was sich im Kongo besonders dramatisch auswirkt. Wir können das Preisgefüge in diesen Ländern leider nicht völlig außer acht lassen, auch wenn es uns diese Ungerechtigkeit sehr betrübt. Es braucht Klugheit mit dem Weg der Sachspenden so umzugehen, daß kein Neid entsteht. 

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